Anaerober Energiestoffwechsel

Der anaerobe Energiestoffwechsel

Der anaerobe Schwellenwert ist ein Maß für die langfristige Belastbarkeit des Patienten. Die ATP kann unter aeroben und anaeroben Bedingungen gewonnen werden. Die aerobe und anaerobe Energieversorgung kann unterteilt werden. Sauerstoff spielt eine wichtige Rolle bei der Resynthese von ATP im Energiestoffwechsel. Beim Sport wird die Leistung stark durch den muskulären Energiestoffwechsel eingeschränkt.

Energieumsatz bei maximaler Belastung von 10 s bis 4 min.

In einem 100 -m-Lauf wird ein signifikanter Rückgang des Kreatinphosphats beobachtet, der sich mit steigender Laufzeit ebnet. Das Abflachen wird durch die frühe (nach ca. 2 s Anlaufzeit) rasche Erhöhung der Glykolyserate und damit auch der Laktatbildungsrate verursacht. Die Glykolyserate von Spitzensportlern beträgt ca. 3 mmol x kg-1 x s-1. Die große Laktatbildungsrate führt zu Muskellaktatwerten von 15-18 mmol/kg innerhalb der Laufzeit von 100m.

Bei den angezeigten Muskel-Laktat-Konzentrationen handelt es sich um eine ATP Bildung von 22-27 mmol/kg-Muskel. So wird der Energieaufwand des 100 m langen Laufs bei höchster Glykolyserate auf ca. 50% anaerobe Milchsäure umgerechnet. Der Energiegehalt der Milchsäure ist jedoch bei einer signifikant niedrigeren maximalen Glykolyserate wesentlich geringer. In der 400-Meter-Strecke gibt es ebenfalls einen starken Rückgang des Kreatinphosphats am Anfang. Durch die Glykolyse und den Oxidationsstoffwechsel kann der Energieverbrauch nicht komplett abgedeckt werden, wodurch die Konzentration des Kreatinphophats stetig abnimmt und es innerhalb weniger Augenblicke zu einem Rückgang des ATP kommt.

Der Ladevorgang muss unterbrochen werden oder kann nur mit wesentlich niedrigerer Drehzahl wiederaufgenommen werden.

anaerober und aerober - Energiestoffwechsel im Organismus

Vor allem im Ausdauertraining werden häufig die Bezeichnungen Aerobic und Anaerobic verwendet. Der anaerobe und aerobe Energiestoffwechsel im Organismus kann auf zwei verschiedene Weisen erfolgen: auf aerobe oder anaerobe Weise. Für diejenigen, die sich nicht besonders stark mit Fitness beschäftigen, sind diese beiden Formen des Energie-Stoffwechsels im Organismus recht neu.

In diesem Beitrag werde ich nun auf einfache und verständliche Weise den Stoffwechsel der Energie für Aerobic und Anaerobic erläutern und hoffen, dass es mir gelingen wird. Aerobic und anaerobic geht es um den Einsatz von Atem. Im Griechischen heißt Aerobic Air. So sind der energetische Stoffwechsel im Organismus gegenüberliegend.

Bei den Makronährstoffen, die den Energiestoffwechsel beeinflussen, handelt es sich um die Energieträger unseres Organismus, also Kohlehydrate und Fettsäuren. Der aerobe Energiestoffwechsel baut Kohlehydrate und Fettsäuren mit dem Sauerstoffverbrauch ab. Bei anaerobem Energiestoffwechsel werden dagegen nur Kohlehydrate ohne Sauerstoffverbrauch zersetzt. Die Tatsache, dass im Energiestoffwechsel keine Fettstoffe aufgeschlossen werden, ist darauf zurückzuführen, dass für den Fettabbau der Einsatz von Luftsauerstoff erforderlich ist.

Würden wir jetzt tiefer gehen, würden wir Lactat (Milchsäure) hinzufügen, das bei der Energiezufuhr produziert werden kann. Der Laktatgehalt ist im Energiestoffwechsel deutlich geringer als im Energiestoffwechsel. Es wird allgemein angenommen, dass der Aerobicbereich unter 140 Schläge pro Sekunde ist.

Die exakte Aerobie des einzelnen Menschen kann nur durch Laktatmessung im Blutsystem anhand von Blutproben bestimmt werden. Um die Energieversorgung so weit wie möglich zu decken, müssen wir auch die beiden Energieversorger ATP (Adenosintriphosphat) und KP (Kreatinphosphat) miteinbeziehen, die für die Sofortenergie schnell sind und durch den Aerobic- und Aerobicstoffwechsel synthetisiert werden.

Der Energiestoffwechsel einschließlich ATP, KP und Lactat ist ein wenig zu tiefgreifend für diesen Aufsatz. Kohlehydrate und Fette werden unter dem Einfluss von Stickstoff zersetzt. Normalerweise beträgt die Pulsfrequenz beim Aerobic-Training weniger als 140 Herzschläge pro Sekunde.

Im ersten Aerobic-Training werden vor allem Kohlehydrate gebrannt, da diese bereits mehr Luftsauerstoff im Moleküle enthalten als Fett. Nur nach etwa 20 min. Aerobic-Training wechselt der Mensch mehr und mehr zur Fatburning. Bei einer Trainingsdauer von ca. 2 Std. steht die Verbrennung von Fett im Mittelpunkt, da zu diesem Zeitpunkt die körpereigenen Kohlehydratspeicher nahezu ausgelastet sind.

Wenn Sie die Fatburning als Ihr wichtigstes Trainingsziel sehen, sollten Sie Aerobic, im untersten Teil des Trainingspuls oder darunter betreiben und sich für ein längeres Trainingsintervall entscheiden. Ein anaerobes Ausdauertraining ist dadurch gekennzeichnet, dass nur Kohlehydrate ohne Sauerstoffverbrauch zersetzt werden. Ein anaerobes Ganzkörpertraining erfordert eine intensive Anstrengung, die eine große Herzrate und einen hohen Kraftaufwand erfordert.

Aufgrund der Laktatzunahme wird der Muskeln überversäuert und die Last muss gestoppt werden, was in der Regel nach ca. 3 minütigem, reinen anaerobem Üben der Fall ist. Meist wird nicht nur reines aerobes oder anaerobes Ausdauertraining trainiert, sondern je nach Stärke auch zwischen beiden Energiestoffwechselprozessen gewechselt oder beides zusammen angewendet.

Reine Aerobic-Trainings würden uns kaum eine Steigerung der Leistungsfähigkeit bringen, so dass Athleten, die mit dem Zweck der Steigerung ihrer Leistungsfähigkeit üben, den Oberkörper des Trainingsimpulses auswählen und somit ein komplettes Aerobic / Anaerobic-Training durchführen. Ob Aerobic oder Aerobic/Anaerobic-Ausdauertraining für Sie in Betracht kommt, wird daher in erster Linie über das Lernziel entschieden.

Soll die Leistung gesteigert werden, wird das aerobe/anaerobe Trainieren im Oberteil des Trainingsimpulses für z.B. 30 min vorgewählt. Wenn das Ziel die reine Fatburning ist, sollte aerobes Ausdauertraining ausgewählt werden, im untersten Teil des Trainingspuls oder auch darunter für z.B. 60min.

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