Alternative Energien

Ersatz-Energien

Die alternativen Energien sind Energiequellen, die für den Menschen unerschöpflich sind. Entwicklungsprogramme für alternative Antriebstechnologien und Kraftstoffe. Energetik: Regenerative Energien - Energy - Technology Die Menschen sind dazu angehalten, nicht nur zu energiesparen, sondern auch so umwelt- und klimaschonend wie möglich zu produzieren. Aus diesem Grund wird der Auf- und Ausbau der erneuerbaren Energien forciert. Im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen sind Solar- und Wasserstrom, Geothermie, Windkraft oder Biomassen nicht nur klimaschonend, sondern auch in praktisch unbegrenzter Menge verfügbar.

Es bläst nicht immer gleich viel und die Geothermie kann in einigen Gebieten besser genutzt werden als in anderen - je nach Erdverhältnissen.

Zur Nutzung der Zukunftschancen ist es zweckmäßig, alle Energieträger nach geographischen Gesichtspunkten zu verwenden. Diese sind abhängig von den jeweiligen örtlichen Verhältnissen, aber auch davon, für was die Energienutzung vorgesehen ist. Neben der Sonneneinstrahlung sind insbesondere die Nutzung von Wärme aus Geothermie und Hölzern für die Beheizung eines Hauses interessant.

Das Beheizen mit Elektrizität, auch wenn es Solarenergie ist, ist reiner Abfall und zu kostspielig. Beim Betrieb von Elektrofahrzeugen mit Kernenergie oder Kohle sind die Verluste sehr hoch und auch die Umgebung ist sehr verschmutzt. In Kernkraftwerken und Steinkohlekraftwerken erreicht nur etwa ein Drittel der in die Anlagen eingespeisten Wärme den Endkunden, d.h. sie haben nur einen niedrigen Effizienz.

Nach Angaben des Umweltbundesamtes werden die regenerativen Energien im Jahr 2016 14,8 % des gesamten deutschen Bruttoendenergieverbrauchs ausmachen. Das Ziel liegt bei 18% bis 2020. Im Jahr 2016 betrug der Brutto-Stromverbrauch, also der Gesamtstromverbrauch in Deutschland, knapp 32 Prozent. Das Ziel liegt bei 40 bis 45 Prozent im Jahre 2025.

Ein unerschöpflicher Energieträger ist die Erde. Sonnenkollektoren können zum Beheizen, für die Dusche, für die Spülmaschine und die Spülmaschine verwendet werden. Zur Stromerzeugung gibt es zwei Varianten: Die Solarzelle wandelt das Licht der Sonnenstrahlen um. Die erzeugte Elektrizität kann als Gleichspannung über weite Strecken hinweg befördert werden.

Darüber hinaus nimmt der Verband verschiedener erneuerbarer Energien eine immer wichtigere Stellung ein. Deutschland ist zwar nicht eines der windigsten Länder der Erde, aber jetzt ist es Weltmeister in der Windenergie. Deutsche Windkraftanlagen mit einer Kapazität von mehr als 77,4 Terawattstunden erzeugten 2016 20 Prozent der Stromnachfrage in Deutschland. In Deutschland erwartet die Industrie bis etwa 2020 eine Verdoppelung der installierten Kapazität gegenüber heute.

Der Flüssigkeitskern unseres Globus ist bis zu 5000 °C warm und erhitzt die zehn bis 70 km starke Erdrinde. Jeder, der schon einmal in einer Grotte war, hat vielleicht bemerkt, dass die Temperaturen nie unter sieben Grade fallen. In der Tiefengeothermie wird bis zu 200 °C warmes Trinkwasser aus einer Wassertiefe von bis zu fünf km entnommen und zu einem Heizkraftwerk gefördert.

Bei sehr heißem Leitungswasser kann auch Elektrizität produziert werden. Mit Geothermie kann man die Strassen auch im Sommer vereisungsfrei erhalten. Der Einsatz von Geothermie hängt von den erdgeschichtlichen Bedingungen ab. Die Geothermiebranche beziffert das Potential für die Erzeugung von Elektrizität und Wärme jedoch als sehr hoch. Das hört sich erfolgversprechend an: Energiegewinnung aus nachwachsenden Ressourcen.

Die in den Zellen der Blätter enthaltene biochemische Reaktion (Photosynthese) wird schließlich in den Anlagen zwischengespeichert. Bei der Verbrennung von Getreide, Rap, Getreide oder Gräsern wird diese Speicherenergie freigesetzt. Auch mit flüssigen Kraftstoffen wie Zuckerrohralkohol und Agro-Diesel (Biodiesel) aus Traubenraps oder Sonneblumenöl sind wir vertraut.

Bei der Vergärung von organischen Abfällen durch Mikroorganismen kann Biomass auch in hochenergetisches Erdgas umgewandelt werden. Bei den regenerativen Energien nimmt die Bedeutung der Energiegewinnung eine wichtige Stellung ein, da sie gespeichert werden kann. Die Anbauflächen für den Energiepflanzenanbau sind jedoch beschränkt. Aus diesem Grund rät der Rat der Umweltexperten (SRU) zu einer effektiveren Nutzung von Pflanzen, d.h. zur Kraft-Wärme-Kopplung.

Die in Deutschland geernteten Nutzpflanzen können bis 2030 rund zehn vom Hundert des Primärenergiebedarfs (einschließlich aller Umwandlungs- und Übertragungsverluste) ausmachen.

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