Alice Schwarzer Emma

Alina Schwarze Emma

40-jähriges Bestehen von "Emma": Das Alice-Schwarzer-System Da ist es: die erste âEmmaâ. Heute ist der 26. Jänner 1977. An ihrem Tag des Namens hat die hl. Paula über eine Entbindung von âEmmaâ beobachtet.

Die Projektinitiatorin Alice Schwarzer, bald einzige Leiterin von Emma. Sie war schon damals eine berühmte Schriftstellerin und ein kontroverser Stern in der Feministenszene, verehrt und verhasst.

Schon am Tag der Veröffentlichung beginnt die Serie am âEmmaâ, drei Tage später Die erste Ausgabe von 200 000 Exemplaren ist ausverkauft. Ungeachtet aller Prophezeiungen des Untergangs in der Medienindustrie und der Misstrauen in der weiblichen Umgebung â" âEmmaâ ist spektakulär begonnen. Interne Streitigkeiten, gewissenloses Schwarzmachtregime, Isolation von außen, Verunglimpfung von Abweichlern und unzählige vergrätzte Autoren und Sympathisanten gehören von nun an zur Emma.

Die âEmmaâ ist von Anfang an beschädigt gewesen. Dann erst begann sie, die âEmmaâ zu deuten. Manche finden es zwar spannend, aber was sie stört: Viele Beiträge zeigen ein absolutes Schwarzweißbild von Verhältnisse und sind wenig ausdifferenziert. Alice Schwarzer kämpft seit Jahren mit weiblichen Aktivisten, die ihre Enkeltöchter sein könnten.

Dafür erhielt sie nicht nur das Verdienstkreuz, sondern auch mehrere Mio. EUR auf einem Schwarzen-Geldkonto. Lohnaus über âEmmaâ: âRassistâ. âEmmaâ über Lohaus âkranke Feministinâ. Die Differenz in der Konfliktkultur: Als Mutter des deutschsprachigen Frauenfeminismus könnte sich Alice Schwarzer schlicht zurücklehnen nennen. Stefanie Lohnhaus: âAlice Schwarzer erscheint nicht mehr zu weiblichen Fragen, sondern nur noch im Kontext von Religion und Sex.

Hätte sie wollten es nicht, wäre sie wollten es nicht für 40 Jahre uneingeschränkte Herrscher über das Zeichen. Die Hauptfeministin Deutschlands ist âEmmaâ. Die journalistische Bedeutsamkeit der âEmmaâ steht in starkem Kontrast zu der gesellschaftlichen Funktion, die ihr Chef seit Jahrzenten innehat â" wenn auch mit klar sinkender Tendenz. In der Tat. Wo Alice Schwarzer in der Promi-Liga mitspielt, dient ihr Heft nur einer begrenzten feministischen Einteilung.

Die wäre nicht weiter beachtenswert, würde also auch nicht viel über die föderalistische Befreiungsbewegung erzählt â" und über Alice Schwarzer, ihre prominenteste Persönlichkeit. Alice Schwarzer hat es nämlich mit Unterstützung der Presse verstanden, einen einseitigen, gedanklich einfachen Frauenfeminismus in der Öffentlichkeit zu verankern, der alle anderen hinter sich gelassen hat: verkümmern verkümmern Schon auf der nämlich thronen die Schwarzen und verkündete in den Massenmedien und über Emma ihre Gedankenverbote.

Während in diesem Land viele und vielfältige Debattenblätter open würden nutzen, um den Gleichstellungsdiskurs auf traben zu erhalten, gibt sich die Emma trotz einiger Öffnungsversuche immer noch ideell gefesselt und kräftig. Teil des Schwarzer Systems ist es, die Öffentlichkeit zu vergessen. Dies ist spätestens mit dem Gründungsgeschichte der Emma.

Kurz nach ihrer ersten Ausgabe beginnen Alice Schwarzer mit dem Märchen ihrer einzigen Autorenschaft â" journalistisch und wirtschaftlich. 250.000 DM waren auf meinem Account, erzählt waren sie noch im Jubiläumsausgabe zum vierzigsten Jahrestag der Zeitschrift. â Aber die âEmmaâ war nicht etwa mit diesen 250 000 DM von Schwarzersche Rechnung gegründet.

Auch Helga Dierichs selbst gab 5000 Punkte. âEmmaâ sollte allein in schwarzen HÃ?nden bleiben. Kein âChefinâ beschlieÃ?t über die anderen. â Eine weitere Gründungsmythos, die Alice Schwarzer im Leitartikel der ersten Ausgabe veröffentlicht hat. Aber mit diesem Verkaufserfolg wurde Emma ein schwarzes Produkt â" und sonst nichts.

âIch hatte auf natürlich gewartet, dass sich mehrere Prinzessinnen um meinen Beitrag bewerben würden,â schreibt Alice Schwarzer anlässlich des 20. Die Fernseh-Journalistin Lisa Ortgies. Sie war damals 42 Jahre jung und seit einigen Jahren Journalist. Sie wurde umworben, gefesselt und um ihre Stellungnahme gebeten. Weil âEmmaâ in Nöten war.

Sie war ein Gesicht des Fernsehens und stellte sich, wie sie selbst sagte, auf für Mütter und gesellschaftliche Themenâ. Nun waren es nicht mehr die Schwarzen, die um ein Interview gefragt wurden, sondern der neue Chef der Emma, der zu Podiumsplätzen und Übertragungen einlud. âIch untersagte dir, mit anderen Mitteln zu reden,â rief Alice Schwarzer ihre Krönungsprinzessin an.

Dispute über Inhalt, Layout, journalistische Anpassung â" zu keinem Zeitpunkt wollte die Emmaâ-Gründerin neue Wege einschlagen, etwas auszuprobieren, eine andere Meinung/Meinung anwenden lasst. Einzig hätte Lisa Ortgies rettete den Auftrag. Einmal, berichtete die Nachfolgefrau, hatte Alice Schwarzer sie so angebrüllt, dass ihr die Brillen von der Nasenspitze fielen. âEs war völlig sinnlos, etwas mit ihr zu probieren an klärenâ, erzählt Lisa Ortgies.

Doch keine, die etwas Editoriales will verändern und die Emma nach außen hin darstellt. â Little überraschend Alice Schwarzer hat es nicht bei einer stummen Scheidung gelassen. Die Öffentlichkeit weiß erst seit einiger Zeit, wie das Schwarzer Verfahren abläuft. Letztes Jahr wurde ein Strafzettel gegen sie verhängt, der ihre bevorzugte Rolle â" die der öffentlichen Moral â" das Aussehen von lächerlichen machte.

Als der âSpiegelâ ihr finanzielles Handeln offenbarte, berichtete sie von âDenunziationâ und illegalen Verhaltensweisen â" nicht auf ihrer eigenen Website, sondern auf der Enthüllungsjournalisten Website. Tatsächlich erfindet Alice Schwarzer das Konzept der âalternative factsâ müssen, mit dem Donald Trump die ganze Erde bastelt. Ein weiteres schwarzes Motiv von bewährtes ist hier zu sehen:

Auch wenn sie sich selbst als Opferin versteht â" auch wenn sie ist Täterin Sie hat etwas mit ihr gemacht â" was ihr wiederum anscheinend ermöglicht, die sozialen Spielregeln von verächtlich zu ignorieren. erzählt Alice Schwarzer, dass sie zwar feministisch ist, aber keine Schwierigkeiten mit Männern hat. Auch wenn Alice Schwarzer ihre Vorliebe für ihren Großvater unterstreicht, beurteilt sie ihre Großmutter schonungslos.

Hätte ihr GroÃ?vater ihre GroÃ?mutter â" alle hätten verstand zu arm. â Diese Beschreibung verdeutlicht die negativen Triebkraft und den Antrieb von Alice Schwarzer. Ein trauriger Emma.

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