Aktueller Strompreis

Strompreis aktuell

Auf diese Weise setzt sich Ihr Strompreis zusammen. Wie hoch sind die Anteile von Stromerzeugung, Netznutzung, Abgaben, Abgaben und Steuern? Hier finden Sie aktuelle Informationen zur EEG-Umlage. Was ist Ihr aktueller Strompreis? Beschließen Sie einen dynamischen Stromtarif auf Basis der EEG-Umlage.

Gegenwärtiger Strompreis - wie er sich zusammensetzt

Was ist mein Energieverbrauch? In Deutschland ist der Strompreis in den vergangenen Jahren immer weiter gestiegen. Die Elektrizitätskunden spüren steigende und immer höhere Stromrechnungen. Auch die Kundenmeinung wurde beachtet und es stellte sich heraus, dass sie der Ansicht sind, dass die Elektrizitätspreise stärker ansteigen als das generelle Niveau.

Dass der Strompreis stärker als alle anderen Tarife ansteigt, zeigt auch die amtliche Statistik. Nach der Strommarktöffnung im Jahr 1998 sind die Strompreise stetig angestiegen, auch wenn die Öffnung tatsächlich zu niedrigeren Preisen führen sollte. Die Strompreisindizes geben einen grafischen Überblick über die Entwicklung der Strompreise. Der Strompreis wird mit anderen Konsumentenpreisen abgeglichen, die dort auch inbegriffen sind.

Die folgende Tabelle vergleicht den Strompreis-Index mit dem Verbraucherpreis-Index des Bundesamts für Statistik. Die Strompreisindizes werden unter Einbeziehung der Einwohnerzahlen nach Netzgebieten berechnet. Die Strompreisindizes werden auch unter Beachtung des entsprechenden Tarifes des Universalanbieters, seines billigsten Tarifes und der 10 billigsten Preise des Wettbewerbs bestimmt. Vergleicht man den Strompreis-Index mit dem Verbraucherpreis-Index, so zeigt sich ein deutlicher Trend: Der Strompreis ist im Verhältnis zum Verbraucherpreis-Index überproportional angestiegen.

Im direkten Vergleich der Stromkosten ergibt sich das selbe Ergebnis: 2007 lag die jährliche Stromrechnung für einen vierköpfigen Hausstand mit einem Stromverbrauch von 5000 kWh bei 992 ?. Der Strompreis lag 2014 bereits bei 1422 ?.

Inzwischen ist der Stromverbrauch um 430 bzw. 43 Prozent höher geworden, während der Konsumentenpreisindex nur um 11 Prozent anstieg. Vielfältige Ursachen führen zu steigenden Strompreisen. Ein wesentlicher Kostentreiber sind die Landesabgaben. Die EEG-Umlage, die zum Ausbau des Netzes erhebt wird, macht einen großen Teil der Landesabgaben aus.

Die EEG-Umlage wurde im Jahr 2013, als die Preise für Strom überproportional stiegen, um 47% erhoeht. Die EEG-Umlage stieg von 3,59 auf 5,28 Cents. Hinzu kam die Offshore-Haftpflichtabgabe, die 0,25 Cents pro kWh kostete. Der Haftungsausgleich ist weiterhin aktuell und gilt und kann bei entsprechendem Anlass angehoben werden.

Zudem werden die Ausgaben durch die gestiegenen Rohstoffpreise für die fossilen Energieträger in die Höhe geschraubt. Wer mehr als 20 MW pro Jahr aus fossilen Brennstoffen erzeugt, muss Steuern für den CO2-Emissionshandel der EU zahlen. Der Bundesrat will das Stromnetz ausbauen und wird die Strompreise in den nächsten Jahren sicher anheben.

Verbraucherzentren bemängeln die Preisentwicklungen und vermuten, dass große Energieversorgungsunternehmen und Kraftwerksbetreiber die Versorgung bewusst kurzhalten und somit die Strompreise in die Höhe schnellen lassen. Kritisiert wird auch der Anstieg der Strompreise im Zusammenhang mit der Steuererhöhung. Die Stromversorger heben den Strompreis in diesem Falle mehr als notwendig an, so die Verbraucherinformation.

Die Stromversorger haben ihre Tarife bis 2015 kontinuierlich angehoben. Im Jahr 2015 werden die Strompreise jedoch erstmals seit langer Zeit wieder vergleichsweise konstant sein. Die Ursache hierfür dürfte die sinkende EEG-Umlage gewesen sein. Das sind jetzt 6,17 Cents pro kWh. Dies bedeutet jedoch nicht unbedingt, dass die Strompreise auch in Zukunft konstant sein werden. Unter hohem Druck steht die deutsche Regierung bei der Umstellung und dem Netzausbau.

Daher erwarten Fachleute steigende Gebühren und staatliche Gebühren, die den Strompreis weiter erhöhen werden. Das beweist die 2014 eingeführte Abgabe für trennbare Verbraucher. Der EEG-Anteil ist die höchstmögliche und zugleich am bekanntesten. Das EEG fördert den Aufbau der erneuerbaren Energieträger in Deutschland.

Derzeit (2015) liegt die EEG-Umlage bei 6,17 Cents pro Kilometer. Im Jahr 2014 lag die EEG-Umlage bei 6,24 Cents pro kWh und ist damit leicht gesunken. Die EEG-Umlage soll in diesem Jahr rund 20 Mrd. EUR einbringen. Zusätzlich zur EEG-Umlage gibt es weitere Abgaben, die den Strompreis mitbestimmen. Die stromintensiven Betriebe erhalten daher Ausnahmeregelungen bei der Bezahlung der Netzentgelte und bezahlen weniger anteilig.

Diese Befreiungen werden von Privatkunden und anderen Firmen, die diese Gebühren bezahlen müssen, ausgleichen. Im Jahr 2014 lag diese Abgabe bei 0,092 Cents pro kWh, jetzt (2015) bei 0,237 Cents pro kWh - mehr als das Doppelte. Diese Ausnahmeregelung gilt für Firmen, die mehr als hunderttausend kWh pro Jahr verbrauchen.

Deshalb ist die Abgabe kontinuierlich rückläufig und liegt derzeit bei -0,051 Cents pro Kilometer. Die anderen Abgaben erhöhen sich jedoch, so dass die Einsparungen nicht wirklich signifikant sind. Der negative Verlauf der Abgabe ist auf die Abgabe aus dem vergangenen Jahr zurückzuführen. Zu dieser Zeit waren es noch 0,25 Cents pro kWh, was zu viel war.

Die KWK-Abgabe dient der Finanzierung von Kraftwerken zur Erzeugung von Strom aus Kraft-Wärme-Kopplung. In der Regel würde diese Abgabe im Jahr 2015 0,221 Cents pro kWh ausmachen. Die Vergütungen für frühere Jahre müssen jedoch verrechnet werden, weshalb die KWK-Abgabe nun 0,254 Cents pro kWh liegt. Der Ausbau des Stromnetzes erfolgt, weil es den bestehenden Leistungen nicht standhalten kann. Die energieintensiven Betriebe wurden daher aufgefordert, die Förderung zu Vollauslastungszeiten einzustellen, um die Stabilität des Netzes zu gewährleisten.

Während der Zeit, in der die Erzeugung eingestellt wird, gibt es eine Ausgleichszahlung des Staates, die durch die Abgabe für ausschaltbare Abgaben erstattet wird. Diese Abgabe ist die geringste. Er liegt bei nur 0,006 Cents pro kWh und wurde in diesem Jahr gar reduziert. Sie können trotz der stetig ansteigenden Kosten Ihre Stromkosten weiter reduzieren.

Sie können dies tun, indem Sie den Stromlieferanten wechseln und einen billigeren aussuchen. Jeden Tag kommen neue Stromlieferanten auf den Markt, die mit niedrigen Tarifen und Boni neue Kunden gewinnen. Wenn Sie einen billigen und gut funktionierenden Stromversorger suchen, sollten Sie oben auf der Webseite einen Leistungsvergleich anführen. Durch die Eingabe Ihres derzeitigen Tarifs können Sie direkt erkennen, wie viel Sie pro Jahr einsparen.

Am besten ist es, jedes Jahr den Stromanbieter zu wechseln, weil man so viel Kosten einsparen und den stetig ansteigenden Kosten entgegenwirken kann. In den meisten Faellen sind diese jetzt billiger als konventionelle Energieversorger und sicherlich die kluge Entscheidung, denn die Erzeugung von oekologischem Strom schont die Natur und erhoeht den Anteil von oekologischem Strom am Strommix, was die Energieumwandlung foerdert.

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