Aktueller Gaspreis

Gegenwärtiger Gaspreis

indem Sie unter "aktueller Anbieter" Ihren aktuellen Tarif auswählen. Heizen und Warmwasser: Auch Sie profitieren von sinkenden Gaspreisen. Gaspreis (Gaspreisentwicklung) - ändern und Kosten einsparen - aktueller Gaspreis pro m³, aktueller Gaspreis, Erdgas, Entwicklung, Erdgaskosten, Diagramm kWh, berechn.

Der Gaspreis besteht aus drei Komponenten: den Beschaffungs- und Distributionskosten des Versorgers, den Netzgebühren des Erdgasnetzbetreibers und den Zöllen. Ein Teil des Erdgaspreises kann durch den Wechsel des Gaslieferanten beeinflusst werden: durch den Wechsel zu einem Anbieter mit niedrigeren Liefer- und Distributionskosten und möglicherweise niedrigeren Gewinnspannen.

Weder Energieversorger noch Konsumenten haben Einfluss auf die andere Seite des Gaspreises: Er beinhaltet die Transportkosten und die Staatssteuern. Zwischen 2013 und 2017 sind die Erdgaskosten kontinuierlich zurückgegangen. Im Durchschnitt bezahlen die Konsumenten für eine kWh Benzin im Jahr 2018 16% weniger als im Jahr 2012. Die privaten Haushalte brauchen rund 85 % des Gases zum Aufheizen.

Wer sich nicht bewußt für seinen jetzigen Anbieter entschieden hat, steckt wahrscheinlich in der kostspieligen Grundleistung fest. Sie bezahlen dort wesentlich mehr als notwendig. Bei der Modernisierung Ihrer Heizung sollten Sie als Käufer eines Eigenheims die Energiekosten im Auge behalten. Möglich sind neben Gas auch Fernheizung, elektrische Wärmepumpen, Wärmeträgeröl, Holz-Pellets oder Solarthermieanlagen.

Der überwiegende Anteil des Heizmaterials ist Erdgas: Nahezu jeder zweite deutsche Hausstand nutzt es zur Beheizung seiner vier Wande. Etwa 85 Prozent des Gasverbrauches eines Haushalts werden für die Beheizung verbraucht. Für die Warmwasserbereitung werden nur etwa 14% und für das Garen nur 1% verwendet. Die Kosten für das Benzin hängen davon ab, wie viel Sie verwenden.

Wenn Sie Ihren derzeitigen Preis nicht bewußt festgelegt haben, werden Sie automatisch vom teueren Grundlieferanten mitversorgt. Auch wenn Sie Ihren Gasversorger auf einen speziellen Vertrag mit dem Basisversorger umstellen, können Sie nahezu immer Kosten einsparen. Der Gaspreis besteht im Prinzip aus drei Komponenten: den Beschaffungs- und Distributionskosten des Lieferanten, den Netzgebühren des Betreibers und den Gebühren und Entgelten an den Bund.

Letzterer erwirbt das Erdgas auf dem Großhandelsmarkt, speichert es in Erdgasspeichern und gibt es an die privaten Haushalte ab. Die rund 50-prozentige Quote bestimmt die Gewinnmarge der einzelnen Provider. Dieser Teil des Erdgaspreises kann durch einen Lieferantenwechsel eingespart werden. Sie bezahlen den Erdgastransport über das Netzpreis.

Dazu kommen die Aufwendungen für Vermessung, Messpunktbetrieb und Abrechnungen. Weil die Preise für den Unterhalt, die Erweiterung und den Unterhalt des Erdgasnetzes von Land zu Land variieren, bezahlen Sie als Konsument unterschiedliche Beträge für die Nutzung des Netzes. Taxen - Das restliche Quartal des Benzinpreises geht an den Bundesstaat.

Zum einen wird die Umsatzsteuer von 19% des Nettopreises hinzugerechnet. Auf der anderen Seite bezahlen Sie für jede verbrauchte kWh 0,55 Cent Erdgassteuer, vergleichbar mit Steinkohle oder Erdöl. Es werden die Durchschnittskosten für Haushalte mit einem Jahresverbrauch zwischen 5.556 und 55.556 kWh ausgewiesen. Nach Angaben der BnetzA, die auch für das Erdgasnetz zuständig ist, benötigt ein Durchschnittshaushalt in Deutschland rund zwanzigtausend Kilometer pro Jahr (2017) Gas.

Bei einem Providerwechsel beträgt die Kosten für die selbe Anzahl 16 EUR weniger pro Monat bei 96 EUR. Durchschnittlich bezahlen Kundinnen und Kunden mit Basisleistungen 6,73 Rappen pro kWh, bei Spezialverträgen hingegen knapp einen Rappen weniger. Laut Bundesverband Energie- und Wasserversorgung (BDEW) werden alle privaten Verbraucher zwischen 5.556 und 55.556 kWh im Jahr 2018 rund 5,69 Rappen pro kWh bezahlen.

Seit 2013 sinken die Gaspreise auf dem Großhandelsmarkt kontinuierlich. Auch die stetige Entwicklung der Preise ist darauf zurückzuführen, dass sich der Erdgaspreis seit 2010 immer weniger an den Heizölkosten ausrichtet. Auch bei den Verbrauchern fiel der Durchschnittspreis für Gas pro kWh erst 2016, wie die folgende Abbildung aufzeigt.

Diese Werte beziehen sich auf die Durchschnittspreise für den Stromverbrauch zwischen 5.556 und 55.556 kWh pro Jahr für Entgelte im Universaldienst und in speziellen Verträgen mit einem nicht zum Universaldienstanbieter gehörenden Netz. Die weitere Entwicklung des Gaspreises hängt wesentlich von den jeweiligen Lieferanten und der Entwicklung des Großhandelsmarktes für Gas ab.

Neben dem Erdgasmarkt können sich aber auch die Gebühren oder Netznutzungsentgelte in einer bestimmten Gegend verschieben. Das Netzentgelt wird alle fünf Jahre auf der Grundlage der für das Regionalnetz anfallenden Gebühren errechnet. Im Jahr 2007 erhöhte sich die Umsatzsteuer auf 19 %. Das heißt aber nicht, dass sich bei den Steuerfragen nichts ändert.

So ist es beispielsweise vorstellbar, dass die so genannte EEG-Umlage, die die Konsumenten als Zusatzabgabe auf den Elektrizitätspreis entrichten, analog zum Gaspreis angewandt werden könnte. Über die Haelfte des Erdgaspreises wird von den jeweiligen Lieferanten bestimmt. Die Bundesanstalt für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Exportkontrolle (Bafa) legt jedoch regelmässig fest, wie viel Gas an der deutschsprachigen Landesgrenze gekostet wird - also den durchschnittspreis.

Das ist jetzt deutlich niedriger als 2012, ebenso wie der Gaspreis auf dem Großhandelsmarkt: Die Gasversorger bezahlten im Jahr 2016 knapp 50 % weniger beim Ankauf. Das Wichtigste ist, dass dies keinen Einfluss auf den von Ihnen bezahlten Betrag hat. Es kommt allein darauf an, ob ein solches Produkt für Sie als Konsument gut ist.

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