Ag Netz

Ag-Netzwerk

BLS Netz AG (BLSN) ist ein Schweizer Eisenbahninfrastrukturunternehmen mit Sitz in Bern. mw-headline" id="Weblinks[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten] Zur Erreichung des vom Verband gesetzten Ziels wurde die BLS Alp Transit AG im Aprils 2009 in BLS Netz AG (BLSN) umbenannt.[3] BLSN hat von der BLS AG zeitgleich die Vermögenswerte und Verbindlichkeiten der kompletten Bahninfrastruktur mit einem Aktivwert von CHF 3.64 Mrd. übernommen.

Im zweiten Teil wurden bedingte rückzahlungspflichtige Kredite von Bund und Kantonen so in Eigenmittel umgerechnet, dass die Anteile zu 50,1% vom Bundesgebiet, zu 33,4% von der BLS AG und zu 16,5% vom Land Bern gehalten wurden.

Der Aufbau und die Betriebsführung des BLS-Netzes laufen seit dem Stichtag 31. Dezember 2009 für die BLSN nachträglich. Die Ausgaben und Investitionen werden vor allem durch Einnahmen aus der Nutzung der Verkehrsinfrastruktur (Trassenpreis) sowie durch öffentliche Entschädigungen und Kredite (Bund und bis 2015 die Kanton Bern, Sulzbach, Luzern, Freiburg und Neuenburg) gedeckt.

BLSN hat keine eigenen Mitarbeiter. Mitarbeitende, die ausschließlich für die Gebäudeinfrastruktur arbeiten, werden daher auch in Zukunft bei der BLS AG beschäftigt sein.

mw-headline" id="Aufgaben">Aufgaben[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

In Tirol ist die Firma Trinetz-Tiroler Netz AG der grösste Verteilungsnetzbetreiber für Elektrizität. Es ist eine 100%ige Tochter der Tiwag-Tiroler Wassererkraft AG und hat ihren Sitz in Thaur. In Tirol sind weitere Regionalstützpunkte vorhanden. Bis 2013 firmierte das Unter-nehmen unter dem Namen TIWAG-Netz AG, dann unter dem Namen und bis 2015 unter dem Namen mit dem Namen mit dem Namen Tirol AG. TINETZ beliefert mit rund 520 Beschäftigten, über 11.000 Kilometern Kabel, 45 Trafostationen und über 4.000 Trafostationen die Menschen und die Volkswirtschaft sowie einen großen Teil der Tiroler Elektrizitätswerke mit Elektroenergie über über 216.000 Entnahmestellen.

In Tirol garantiert TINETZ den Erhalt, den Erhalt und den Erweiterung des Stromversorgungsnetzes. Zusätzlich zur ausreichenden Netzkapazität muss das Stromversorgungsnetz auch kontinuierlich um die Einspeisung aus regenerativen Energiequellen (im wesentlichen Wasser, Photovoltaik) erweitert und neue Techniken (sogenannte smarte Stromzähler, Elektro-Mobilität, etc.) in den Verbundbetrieb integriert werden.

Die Aufsichtsbehörde erhebt für die Nutzung des Stromversorgungsnetzes von TINETZ und der damit verbundenen Nebendienstleistungen "angemessene Netznutzungsgebühren" (§ 48 ElWOG 2010, § 51 ElWOG 2010).

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