24h Duisburg Treppe

24 Stunden Duisburg Treppe

Ein überdachtes Treppenhaus wurde einmal kurzzeitig beschädigt. Während des Rennens wird die Treppe mit einer Platte abgedeckt. Hang mit mehreren Steigungen, holpriger Wurzel und einem Treppengang. In der Übergangszone und auch am Schlüsselpunkt Treppe.

Beim 24-Stunden-Rennen auf dem Stuttgarter Ring stirbt Duisburg im Wagen.

Duisburg. Ein tragischer Unfall ereignete sich in der Nacht des Donnerstags zum Freitags auf dem Nordschleifen. Der 40-jährige Mann aus Duisburg ist in seinem Auto erstickt. Am Vortag des 24-Stunden-Rennens hatte er in der NÃ? - Top-Nachricht des Tages: Der Mann hatte eine Heizung, die mit Benzin und Kamin in sein Auto gebracht.

Zuerst schieben, dann siegen

Duisburg. Das 24h-Rennen wird von Rick Steffen gewonnen. Steffen sitzt ganz schön im Sessel. Umgeben von Helferinnen und Helfer der Cycle Culture Company. "Der 25-Jährige sagte schließlich: "Ich hatte alle Emotionen des Radsports erlebt." "Wenn ich nicht die ersten vier Std. vor dem Ende gewesen wäre, hätte ich aufgegeben."

Die MAGURA 24 Std. der Duisburger Stadtwerke 2016 - andyjordan.de

Der 24-stündige Mountainbike-Rennen durch den Landspark Duisburg ist in der Regel eine eher verstaubte Sache. Duisburg ist keine klassische Mountainbike-Strecke, aber die Stimmung ist unvergleichbar und die Wettkämpfe waren schon immer eine ganz spezielle Geschichte für mich. Egal ob elfter Rang im Monsunregen 2010 mit Peter oder zehnter Rang im 2-Mix mit Vérena 2012, beide großen Rassen sind mir noch in guter Erinnerung.

Dieses Jahr sollte ein weiteres Chapter hinzukommen und als Markus und Miriam noch nach Fahrern für ein 4-Mix-Team gesucht haben, war ich dabei. Bei Jörg, den ich beim Lauf 2010 kennengelernt habe, war das "König Pilot Team" rasch zu Ende. Wir wurden von der Düsseldorfer Bremer Straße als Sponsoren für den Startpunkt, das Mannschaftszelt, das Kostüm und die Drinks zur Seite gestellt.

Samstag Mittag um 12 Uhr bin ich den Anfang gefahren, also die Aufwärmrunde plus zwei komplette Umläufe. In Duisburg waren die ersten Etappen wie immer ein Eistanz auf dem lockeren Kies, der dann nach und nach vertrieben wird. Danach haben wir uns im Zweirundenrhythmus verändert und waren auf einem gutem Weg zu einem Top 10 Ergebnis mit dem 6.

Wir hatten einen Startplatz unter den besten zehn 4-Mix-Teams geplant, aber schon in meiner zweiten Kurve gab es den ersten Einbruch. Noch hatte ich gehofft, dass die Versiegelungsmilch das Schlimmste verhindern würde, und ich ging auch das Wagnis ein, die Treppe hinunterzugehen. Den Schoß musste ich abgeben und machte mich auf den kurzen Weg zum Festzelt, wo Markus plötzlich die Führung antrat.

Wir konnten uns nach und nach einholen und waren am späten Nachmittag schon wieder auf dem neunten Startplatz. Ich bin in meiner naechsten Kurve drei mal gefahren, was durch einen ungluecklichen Koinzidenz sehr guenstig war. Bereits in der ersten Etappe musste ich an der Treppe drücken, da es unglücklicherweise einen recht schweren Fall hatte.

Die Bergungsarbeiten waren eine Runden später noch im Gang und das gesamte Spielfeld wartete an der Treppe. So konnte ich während meiner Drei-Runden-Kurve eine -Stunden-Pause einlegen, bis die Piste wieder klar war. Mittlerweile hatten wir eine Verbindung zu denen vor uns entdeckt, die Nächte begannen und ein Aufstieg wurde aus dem Weg geräumt.

Zwischen den Rundgängen wurde die Zeit für den Naturwarenhandel mit den Nachbarn des Campingplatzes genutzt: gekühlter königlicher Pils für frische Grillware. Beim Überholmanöver fuhr ich in den tieferen Kies, kam von der Piste und traf auf einen Bus. Er war genau in der Mitte der Rennbahn. Am Morgen machten Jörg und ich doppelte Drehungen.

Danach taten Miriam und Markus dasselbe, so dass ich und Jörg Zeit zum Nachruhen hatte. Nichtsdestotrotz konnten wir das Rennen hoch genug laufen lassen, um die Plätze 5 und 6 einzuholen. Bei den folgenden Läufen waren es meistens nur wenige Augenblicke, maximale Anzahl von Spielminuten, hin und her zwischen unseren Team.

Am vierten Rang fehlte zwei Runde, eine Position, die ohne die Platinen nicht möglich gewesen wäre. Wir sollten mit etwas Pech auf unserer Mannschaft noch eine reelle Möglichkeit haben, Fünfter zu werden. Die besten Etappen hatten Markus und Jörg noch und konnten sehr gute Zeitfahren.

Die letzte Kurve für unser gesamtes Gespann, aber die Konkurrenten hielten die Zeit gering. Ich hätte ihre Pflichtrunden bereits absolviert, ich wäre bei Einzelrunden auf die Piste gefahren. Stunde des Rennens waren wir auf dem gewünschten fünften Rang, aber die Distanz nach vorne lag nur zwischen 30 und 90 Sek.

Er konnte 4 min ausfahren und gab Jörg ein gutes Kissen für die beiden letzen beiden Umläufe. Als Fünfter ist Jörg nach Hause gefahren, während sich die Plätze hinter uns in der vergangenen Rennrunde wieder geändert haben. Rang fünf in der 4-Mix-Wertung ist nicht nur die Bestplatzierung in einem 24-Stunden-Rennen für alle Teamkollegen, sondern auch das bisher schönste Resultat für das "KönigPilsenerTeam" beim Duisburgrennen.

Ich möchte an dieser stelle meinen beiden schnellsten Teamkolleginnen mir danken, nämlich mir selbst, Markus und Jörg, sowie King Pilsener für dieses unvergeßliche Turnier!

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