1 Eon

Ein Äon

1] éon - Griechisch (neu): 1-3] ?????

? (eónas) m, Katharevousa: ???? (eón) m; Isländisch:[1] aldabil.

mw-headline" id="Definition">Definition

Der Begriff des Äons oder Eonothems steht für die höchste Einigkeit in der Unterteilung der Erd-geschichte. Die Geochronik bezeichnet Epochen, die chronostratigraphische Darstellung von Aeonthemen (siehe Kasten). Die Epochen oder Aeonothemen bestehen immer aus mehreren hundert bis weit über eine Billion Jahren. Die Geschichte der Erde unterscheidet vier verschiedene Zeitalter: vier Zeitalter und ein Äonothem:

Hadaikum, Archaicum, Proterozoicum und Phanerozoicum. Der äonothem repräsentiert den obersten Platz in der Rangordnung der Zeitgeschichte. Dabei werden die Begrenzungen der einzelnen chronostatigraphischen Elemente durch isochron e (simultane) Schichten und nicht durch das Absolutalter bestimmt. In der Hierarchiestufe der Aonotheme ist dies jedoch nur im Phönix der Fall. 2.

Die untere Begrenzung wird durch eine GSSP chronostratigrafisch bestimmt. Alle anderen Eonotheme sind völlig veraltet und damit gleich wie die Eonen. Hadaicum, Archaicum und Proterozoicum werden zusammen auch Vorkambrium genannt. Gegenwärtig liegt die Grenzlinie Proterozoikum/Archaikum nur bei 2500 Mio. Euro in absoluten Zahlen. Künftig soll diese Begrenzung jedoch durch eine GSSP zeitlich begrenzt werden.

Ein kommentiertes Verzeichnis der Zeitalter und ihrer Unterteilungen finden Sie im Beitrag Zeitskala.

Weltalter

ÖBV, Wien 2009, ISBN 978-3-209-06875-0 (herausgegeben von Otto Back et al.; herausgegeben von Herbert Fussy, Ulrike Steiner), S. 57, Eintr. "Äon". Schlüsselwort "Äon". ? Duden im Internet "Eon". ? Echtes Herkunftslexikon "Äon" auf wissen.de. Ausgabe 66, 2014, Seiten 24-37, Zitierseite 27. ? Michael Stürmer: Die NATO muss mit der Zeit gehen.

Ort: World Online. 23. Juli 2014, ISSN 0173-8437 (URL, Zugriff am 9. Juli 2015). Eingetragen in: Spiegel Online. 27. Februar 2012, ISSN 0038-7452 (URL, aufgerufen am: 01/2015).

E. on: Garantierte Profite - Teil 1

Durch den beschleunigten Ausstieg aus der Kernenergie und die energetische Umstellung kam es zu einer schweren Krisensituation bei E. on und Cie. Aber das ist mittlerweile überstanden. Vor zwei Jahren hat E. on die herkömmlichen Kraftwerksanlagen der Tochtergesellschaft Uniper ausgegliedert und gelistet und in diesem Jahr die zweite Wende im Energiesektor vollzogen. E. on verabschiedete sich durch einen Milliardenvertrag mit seinem Konkurrenten RWE auch von den regenerativen Energieträgern, wird aber in Zukunft die Energienetze und -lösungen der Konzerntochter Innogy übernehmen.

Die Zusammenarbeit zwischen E. on und RWE erschien früher unvorstellbar, doch die Änderungen im Energiesektor haben nun zu einem Überdenken geführt. E. on wird sich damit in Zukunft als Energie-Dienstleister positionieren und ganz auf die Energieerzeugung verzichten. Im Zuge der Reorganisation gewinnt insbesondere das Strom- und Gasnetz bei E. on an Gewicht. Die garantierten Erträge im oberen, mittleren und mittleren zweistelligen Bereich stehen hier im Vordergrund, die Abhängigkeiten vom Elektrizitätspreis sinken und das E. on-Risiko abnehmen.

Laut E. on verfügt das Unternehmen bereits über ein Glasfasernetz von rund 20.000 Kilometern Länge. Den Netzwerken werden daher in den nächsten Jahren viele Aufgabenstellungen zukommen.

Doch nicht nur die große Marktstärke im Netzwerkgeschäft macht den Merger Innogy für E. on interessant. E. on will durch die Fusion bereits im nächsten Jahr Synergieeffekte in Millionenhöhe nutzen - ab 2022 sollen die Kosteneinsparungen 600 bis 800 Mio. EUR pro Jahr betragen. Aber auch bei der Informationstechnologie, den Netzwerken und dem Verkauf erwartet das Unternehmen erhebliche Einsparpotenziale.

Videoclips zum Thema: Mehr zum Thema: Seit den Daten anfangs September gibt es kaum neue Berichte über E. on. Doch nach der Zusammenlegung hat sich wenigstens das Kartenbild beim Lieferanten wieder erheblich aufhellt. Mit Innogy: E. on versagt bei 90 Prozent Hürde - was dann? E. on: Megadeal-Ansätze - was geschieht mit Innogy?

Das RWE-Tochterunternehmen Innogy hat seither seinen Einspruch gegen die E. on-Übernahme zurückgezogen. Doch wird der Begriff Innogy in den nächsten Jahren nicht ganz untergehen.

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